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Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes


Am 14.12.2015 verabschiedete der niedersächsische Landtag eine geänderte Form des Hochschulgesetzes, das eine stärkere Beteiligung der Studierendenschaft vorsieht.

Die Studierenden können ab 3% (ca. 150 Personen in Clausthal) Beteiligung von jedem Hochschulgremium verlangen, dass dieses eine Angelegenheit, für die es zuständig ist, öffentlich behandelt.  Dadurch können auch brisante Themen in den höheren Gremien, wie beispielsweise dem Senat, durch die Studierenden direkt angesprochen werden.

Des Weiteren wird eine studentische Vertretung mit beratender Stimme in den Hochschulrat entsandt. Von diesem Gremium war die Studierendenschaft bisher ausgeschlossen, dadurch erlangt sie mehr Möglichkeiten die Universität nachhaltig zu gestalten.

Die Wahl des Vizepräsidenten für Studium und Lehre muss zukünftig im Einvernehmen mit der studentischen Vertretung in Senat und Studienqualitätsmittelkommission erfolgen.

Außerdem ist es von nun an verpflichtend die Evaluationsergebnisse zu veröffentlichen. Promovierende erhalten eine eigenständige Vertretung, die beratend in den Fachschaftsräten und dem Senat tätig wird.  

Der AStA der TU Clausthal begrüßt diese Schritte und sieht der Umsetzung der Gesetzesänderung an der TU Clausthal erwartungsvoll entgegen. Wir freuen uns, dass die Landesregierung die Wichtigkeit von studentischer Mitbestimmung in einem gewissen Rahmen erkannt hat. Wir werden diese Chance nutzen, um die Zukunft der TU Clausthal im Sinne der Studierendenschaft mit zu gestalten.

AStA der TU Clausthal









Nachrichtenalter: 16.12.2015 00:00
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