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Vollversammlung zur Information über das Haushaltsjahr


Auf Beschluss des Studierendenparlaments lud der AStA der TU Clausthal für den 7. Dezember zu einer Vollversammlung ein, auf der die zentralen Gremien über den Verlauf des Haushaltsjahrs berichteten. Etwa 50 Studenten folgten der Einladung in den großen Horst-Luther-Hörsaal.

Nachdem die Formalien abgeschlossen waren – im TOP Protokollkontrolle wurde vom Plenum angemahnt, Protokolle zügiger und vor allem digital zur Verfügung zu stellen – begann Sascha Wolf für den AStA seinen Bericht. Er legte den Fokus auf vom AStA durchgeführte Veranstaltungen wie den Fotowettbewerb, das Stadtfest, Seminare, Konzerte und nicht zuletzt die Lange Nacht der Wissenschaften "Science on the Rocks". Außerdem stellte er kurz die neue Küche im Studentenzentrum vor. Kritische Nachfragen gab es vor allem zur Finanzierung.

Jonathan Aigner stellte anschließend vor, womit sich das Studierendenparlament bisher befasste. Neben der finanziellen Förderung verschiedener Veranstaltungen standen bisher die Überarbeitung der Satzung und der Ordnungen der Studierendenschaft, eine Resolution zur Förderung des Hochschulstandorts sowie die Beteiligung der Studierendenschaft an einem Darlehenstopf des Studentenwerks zur Aufrechterhaltung der aktuellen Vergabepraxis im Vordergrund.

Hugo Fu stellte kurz die Aufgaben des Ausländerrats vor und vermittelte ein Bild der Bemühungen des AuRa, die verschiedenen Gruppierungen internationaler Studenten stärker aneinander und an die Studierendenschaft zu binden.

Jens Sackewitz beschloss die Berichterunde mit einer kurzen Stellungnahme zur Arbeit des Ältestenrats. Man habe in diesem Haushaltsjahr mehr darauf geachtet, der inhaltlichen Richtigkeit von Protokollen neben den Formalia bei der Prüfung einen höheren Stellenwert beizumessen. Jana Huchtkötter präsentierte schließlich drei Stilblüten aus Protokollen des aktuellen Haushaltsjahres.

Am Ende des TOPs Berichte kam eine Diskussion zu den Ergebnissen der aktuellen Kassenprüfung auf. Zwar fielen die Berichte der Kassenprüfer in diesem Haushaltsjahr schlechter aus als im vorangegangenen Haushaltsjahr, doch die anwesenden Gremienvertreter wiesen auch darauf hin, dass sich keine Hinweise auf vorsätzliches Fehlverhalten oder unverhältnismäßige oder nicht satzungskonforme Ausgaben ergeben hätten.

Sascha Wolf dankte zum Abschluss der Veranstaltung allen ehrenamtlich tätigen Studenten, die im folgenden Jahr nicht wieder in der Hochschulpolitik tätig sein werden, und verband dies mit einem Appell an die Anwesenden, auch das Übernehmen scheinbar kleiner Aufgaben könne die Studierendenschaft entscheidend voranbringen.

Auf dem anschließenden Stammtisch wurden bei Speis und Trank noch lange verschiedene hochschulpolitische und nicht ganz so hochschulpolitische Gespräche geführt.









Nachrichtenalter: 26.12.2016 00:00
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